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Ob Handy-Kauf, Restaurantbesuchoder die nächste Urlaubsreise:Deutsche Konsumenten gehen gründlich vor. Bevor sie sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, steht die Recherche an. Und die erfolgt – auch im modernen Digitalzeitalter – vorzugsweise klassisch durch Nachfragen im persönlichen Umfeld. Das hat eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag der Marketingagentur Greven Medien ergeben. Danach haben Empfehlungen von Freunden und Bekannten mit 47,2 Prozent den stärksten Einfluss auf die Kaufentscheidung.
Auf dem zweiten Platz folgen unabhängige Vergleichstests. 24,6 Prozent vertrauen den Bewertungen auf der Shopping-Plattform Amazon. Auch hier geht es um die konkreten Produkterfahrungen der Nutzer. „Vor allem die Bewertungen anderer Kunden, sei es in der realen Welt durch Freunde und Bekannte oder online durch andere User, sind absolut ausschlaggebend für die Kaufentscheidung“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien.

Erstmals dabei waren die drei Rubriken Gesundheitsprodukte, Elektrogeräte für
Gesundheit und Burger-Restaurants. Nach Auswertung der Kundenangaben erhielt jedes Unternehmen einen individuellen Empfehlungsscore (ES). Zur besseren Übersicht wurden die Branchen in neun Kategorien gruppiert. In den Tabellen sind alle Firmen mit einem überdurchschnittlich hohen ES („Hohe Weiterempfehlung“) beziehungsweise die jeweiligen Branchensieger („Höchste Weiterempfehlung“) aufgeführt. 912 Unternehmen schafften es in die Bestenliste. Wie schon im Vorjahr hat der klassische Einzelhandel in Sachen Weiterempfehlung die Nase vorn. Den
branchenübergreifend höchsten Score erreichten die Drogeriemärkte Rossmann und dm („Sport & Gesundheit“) mit einem Score von 55,1 und 54,2, dahinter
die Discounter Aldi Süd sowie Lidl und Netto („Essen & Trinken“). Im Segment
der Online-Shops (Generalisten) führen Amazon und Otto das Feld an.

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