Dieser Beitrag ist Teil unserer Rotlichttherapie-Serie 2/12
Wenn es um Beweglichkeit geht, denken viele zuerst an Stretching. Doch Beweglichkeit ist mehr als das. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Kraft, Kontrolle und Regeneration. Gerade in Phasen, in denen Training wieder regelmäßiger oder intensiver wird, entscheidet Erholung darüber, wie gut sich der Körper anpasst.
Gelenke unter Belastung
Gelenke, Sehnen und Muskeln reagieren natürlicherweise auf wiederholte Belastung. Die positiven Anpassungen von Muskeltraining auf Muskel-, Bänder- und Sehnenapparat sind inzwischen durch unzählige wissenschaftliche Beiträge belegt – doch wird oft eines vergessen: Die Regeneration. Ohne ausreichende Regeneration kann es langfristig zu Spannungsgefühlen, eingeschränkter Beweglichkeit oder Unwohlsein kommen. Genau deshalb ist Regeneration kein optionaler Zusatz, sondern ein fester Bestandteil eines nachhaltigen Trainingskonzepts.
Was sagt die Wissenschaft zur Lichttherapie?
Lichttherapie – häufig auch als Red Light Therapy oder Photobiomodulation bezeichnet – wird wissenschaftlich in unterschiedlichen Kontexten untersucht. Übersichtsbeiträge ordnen sie vor allem im Zusammenhang mit Schmerzen und belastungsbedingtem Wohlbefinden ein.
Kann Lichttherapie also genau dort ansetzen, wo Muskeltraining aufhört?
Wichtig ist eine realistische Einordnung: Lichttherapie ist keine medizinische Behandlung und kein Ersatz für eine Schmerz-Therapie, sollten die Spannungen zu ausgeprägt und eine Therapie erforderlich sein. Sie kann jedoch als unterstützende Regenerationsmaßnahme genutzt werden, um Erholung bewusster zu gestalten.
Wie Lichttherapie sinnvoll integriert werden kann
Wie könnte eine sinnvolle integration in den Sport-Rythmus also aussehen?
Viele nutzen Lichttherapie:
- nach dem Training als bewussten Abschluss
- an Ruhetagen zur aktiven Erholung
- ergänzend zu Mobility- und Kraftprogrammen
Der Vorteil liegt vor allem in der Einfachheit: kurze Dauer, angenehme Anwendung und gute Integrierbarkeit in bestehende Routinen. Untersuchungen zur Rotlichttherapie haben gezeigt, dass die meisten Benefits möglicherweise sogar in einer integration der Rotlichttherapie VOR dem Training entstehen.
Fazit
Wenn Beweglichkeit dein Ziel ist, lohnt es sich, den Fokus im Februar nicht nur auf Training, sondern auch auf Regeneration zu legen. Rotlichttherapie kann dabei helfen, Erholung fest einzuplanen und deinem Körper die nötigen Pausen zu geben, um langfristig beweglich und belastbar zu bleiben.
Wenn du die Vorteile der Rotlichttherapie einmal selbst erfahren möchtest, probiere sie gerne bei uns im Haus aus. Dein erster Besuch geht aufs Haus!
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